Warum wir nicht Jürgen Elsässer sind.

Liebe Medienwelt, liebe Konsumenten,

„Wir können nicht alles auffangen, was Eltern daheim nicht hinbekommen“, jammern Lehrer. Die Medien können nicht die Welt retten und nicht die Wahl bestimmen. Wir müssen über die Glaubwürdigkeit der Medien, den Umgang mit Hasskommentaren und die Qualität unserer Arbeit sprechen, doch ein Compact-Leser wird unseren Artikel nicht liken. Liegt der Kampf um die Glaubwürdigkeit im Überzeugen der AfD-Wähler? Und müssen wir uns zwischen Clickbaiting und Qualität entscheiden?

– Warum wir nicht Jürgen Elsässer sind – 

Beängstigend habe ich Diskussionen beobachtet, in denen es darum ging, die AfD-Wähler zu überzeugen oder gar etwas gegen den Rechtsruck in Deutschland zu unternehmen. Wir sind Journalisten und nicht Jürgen Elsässer.

Beispielhaft für die Suche nach der Aufgabe des Journalisten war für mich eine Diskussion auf der diesjährigen Republica in Berlin. Die Debatte befasste sich mit der Menschenwürde und der Pressefreiheit. Fragestellung war hierbei, ob ein totes Flüchtlingskind oder eine Hinrichtung gezeigt werden darf. Ein Argument für eine Veröffentlichung war dabei, dass diese Bilder ohne die Medien ebenso viral gehen würden. Auch wenn das Internet eine Plattform für diese Bilder bietet, ist dies keine Legitimation für die Verbreitung des Bildes. Handelt es sich dabei nicht um ein verstecktes wirtschaftliches Argument? Ein schockierendes Bild bringt Klicks. Jeder Klick führt zu einem Klingeln in der Kasse.

Zudem wird der Journalist hier als Aufklärer und Weltretter betrachtet. Journalisten müssen andere Menschen wachrütteln und deshalb diese Bilder verbreiten – so die These. Pressefreiheit über Menschenwürde, um diese zu retten? Hierbei verfallen wir in eine utilitaristische Medienethik. Kurz erklärt: Bei dieser wird eine Handlung nach dem größten Nutzen für die Allgemeinheit oder die betroffene Zielgruppe – oder dem wirtschaftlichen Interesse – bewertet. Doch die Zielorientierung dieses Ansatzes ist problematisch, da die Folgen einer Handlung nur schwer abzuschätzen sind.

In diesen Debatten wird zumeist der Pressekodex angesprochen. Dieser entspricht einem deontologischen Ansatz, welcher auf Kants Ethik zurückzuführen ist. Kurz erklärt: Es gilt, jedes mediale Handeln zuvor mit einem universellen Handlungsprinzip zu beurteilen. Die journalistische Arbeit wird überprüft und sollte den allgemeinen Prinzipien entsprechen.

Diesen Ansatz finde ich in den eigentlichen Aufgaben eines Journalisten wieder. Lehrer dürfen ihre politische Orientierung in der Schule nicht offenbaren, Journalisten dürfen dies – im gekennzeichneten Kommentar. Die Aufgabe eines Journalisten beginnt bei einem Bericht über den Kleintierzüchter im Ortsverein. Findet ein Journalist diese Veranstaltung kritikwürdig, müssen Thesen, Argumente und Schlussfolgerungen die Beobachtung begründen. Berichte ich über die AfD, muss das Parteikonzept untersucht werden. Ausgangspunkt ist aber nicht, dass ich AfD-Wähler von ihrem Kreuz abhalten möchte, sondern meine Aufgabe als Journalist: Recherchieren, Argumentieren, Einordnen und Reflektieren. Gleichzeitig sollten wir nicht aus den Augen verlieren, dass die Kritiker der Medien laut tippen, aber nicht in der Mehrheit sind. Eine vom WDR in Auftrag gegebene Analyse von Infratest Dimap zeigt, dass 20 % der Befragten von einer „Lügenpresse“ in den deutschen Medien sprechen würden. Muss sich jede Titelseite diesen 20 Prozent annehmen?

– Die Menschen, die uns steuern – 

Diese Diskussionen in den Medienkreisen stehen im Kontrast zum eigentlichen Redaktionsalltag. Wir sind nicht von oben gesteuert, aber wir rennen den Konsumenten hinterher. Die Konsumenten steuern uns. Ein Sommerloch entsteht nicht nur durch das fehlende politische Geschehen, sondern durch den Urlaubsmodus, den unsere Konsumenten einschalten. „Die schönsten Badeseen Deutschlands“ und „Wie schütze ich mich vor einem Sonnenbrand?“ stehen beispielhaft dafür. Artikel, die die Gefühlsemotionen im Kommentarbereich wecken, verkaufen sich. Die Interaktion wird der Seite angerechnet und die Titel davor für die Suchmaschinen optimiert.

Gleichzeitig beherrscht uns das Motto: Schnell. Schneller. Social Media. Die Timeline in Facebook kämpft um die meisten Klicks, die Tastaturen in den Redaktionen glühen, die Recherchearbeit muss warten. These, Argument und Schlussfolgerung verlieren sich in Schlagzeilen, Schnelligkeit und Eilmeldungen. Zeit für eine Einordnung bleibt selten. Beispielhaft ist dafür ein Artikel einer ortsansässigen Zeitung: ein Tatbestand wurde veröffentlicht, die Einordnung übernahmen die Leser in den Kommentarspalten. Gefundenes Futter für Hasskommentare und Verschwörungstheorien. Wäre hier die bisherige Unwissenheit transparent gemacht worden, hätte zumindest eine aktuelle Einordnung der Aufklärungsarbeiten stattgefunden

– Der Kunde ist König, ein König ist aber nicht unantastbar –

Insbesondere in regionalen Online-Redaktionen verfolge ich ein vehementes Schweigen auf der eigenen Pinnwand. Die Artikel werden veröffentlicht, der Content soll Reichweite erhalten und die Arbeit des Social Media – Teams ist beendet. Ist sie aber nicht. Online ist nicht die Schlagsahne zum Kuchen, sondern ein eigenes Gericht – dies bedeutet auch, dass hier ein selbstständiger Content erstellt werden muss. Der Social Media Auftritt ist nicht eine weitere Plattform, um meinen verstaubten Content aus der Printredaktion zu veröffentlichen.

In einigen Redaktionen fehlt ein Bewusstsein für die Differenzierung zwischen dem Online-Auftritt und dem eigentlichen Produkt. Eine Auseinandersetzung mit der Marke sollte zu einem Bewusstsein für die Verantwortung im Online-Bereich führen. Dazu gehört auch, dass wir unser Hausrecht wahrnehmen und mit transparenten Regeln gegen die willkürliche Verbreitung einiger Kommentare vorgehen. Ein nicht kommentierter oder gar gelöschter Kommentar im Internet macht Äußerungen salonfähig. Nicht recherchierte und kommentierte Inhalte geben Verschwörungstheoretikern, Hasskommentatoren und vorher zufriedenen Lesern das Futter zum Kritisieren.

Doch was passiert, wenn die Lügenpresse sich selbst reflektiert – Was kommentieren dann die Hasskommentatoren?

Journalisten stehen nicht zwischen Werbung und Weltrettung. Und dennoch spielen wir mit unseren Medien aktuell ein Spiel zwischen Clickbaiting und der Glaubwürdigkeitskrise. Dabei thematisieren wir die Hasskommentare und verdrängen die Quelle des Übels. Haben wir Angst, uns selbst einzugestehen, dass wir um Klicks kämpfen müssen, dass auch ein Journalist für einen Markt arbeitet? Der Lügenpressenbegriff ist ein negativer Faktor in der Jahresbilanz. Mit Tränen in den Augen wird in den Konferenzen diskutiert und die Social Media Redaktion soll es retten. Ein privates Medienhaus gleicht einem Konzern, das ein Produkt verkauft. Angebot und Nachfragen prägen den Markt, auf dem Schlagzeilen für die Suchmaschinen optimiert werden und Themen in der Flut aus aktuellen Twitter-Trends untergehen. Diese Tatsache muss öffentlich thematisiert werden.

– Nicht nur Vera ist für #verafake verantwortlich –

Durch eine Transparenz und Interaktion mit dem willigen User wird der Konsument in eine Verantwortung gezogen. Dieser Schritt fehlte mir ebenso beim Hashtag #verafake. Das gemeinsame Feindbild in Form des RTL-Senders wurde gefunden. Die Schuld an dem Elend wurde verteilt und die Zuschauer dieser Sendung beschwerten sich – wahrscheinlich mit der Bildzeitung in der Hand – über das Böse, den Täter und den Skandal. Ratloser und bewegender machten mich die Einschaltquoten dieser Formate und die Verkaufszahlen fragwürdiger Medien. Ein privater Sender lebt von der Nachfrage und der Konsument selbst finanziert jeden einzelnen Skandal mit, den Böhmermann wunderbar aufgreifen kann.

Was würde passieren, wenn ein Medienhaus seine eigentliche Arbeit veröffentlicht? Und erklärt: Warum die Titel für die Suchmaschine optimiert werden, die Videos mit heftigen Bildern arbeiten, ‚Du wirst nicht glauben, was dann passierte‘-Titel die Timeline beherrschen und Fehlinformationen veröffentlicht werden?

Eine solche Transparenz ermöglicht Glaubwürdigkeit. Ein öffentlicher Diskurs über die Herangehensweise, die Arbeit und die Quellen – mit dem Schwerpunkt auf die Abhängigkeit vom Konsumenten – führt zur Glaubwürdigkeit oder zumindest zu einer Einordnung. Verantwortung kann ein Konsument übernehmen, wenn sich Journalisten nicht mehr im Elfenbeinturm verstecken. Wir müssen unsere Fehler und unsere Arbeit öffentlich diskutieren und dürfen uns nicht hinter den Schreibtischen vor den großen Themen und den Hasskommentaren verstecken.

Was passiert, wenn Redaktionen, die an ihre Konsumenten gebunden sind, ihr Verhalten transparent machen? 

Und dabei muss sich jeder Konsument fragen: Werde ich gern angelogen und konsumiere deshalb Medien, die nur meine Weltanschauung abbilden?

 

Eine Meinungssuche – „Wie würdest du dein Verhältnis zu den Medien beschreiben?“  

 

Rami Rihawi

Programmierer in Berlin | Informatik-Student an der Universität, Aleppo

I believe that there are two kinds of media , the first one tries to make people feel sorry for refugees and shows them as the traumatized poor clueless people and the other kind tries to show them as criminals and degenerateٍs who don’t appreciate what germany did for them and don’t want to integrate. But I would like to ask the media to show the truth which is that the refugees are a community and every commnity has criminals and bad people but those few don’t represent the whole community . I see many people trying to learn german even though it’s really hard for them and try to integrate and show their love and gratitude for their new home country .. our lovely Germany . I think the media should show those people and shed some light on the problems that they’re facing on their way to full integration . Me and many friends of mine have learned german and now are trying to perfect our german , get ready for college and work along side college . Those people deserve some media time so that they can change the way people see refugees .

 

Kay Wagner

Fachinformatiker für Systemintegration

Das Wort ‚Lügenpresse‘ an sich wird häufiger missbraucht als im sinnvollem Kontext genutzt. Klar, kann man sagen, dass beispielsweise die „BILD“ ein Vorreiter in Sachen ‚Lügenpresse‘ ist. Fakten werden verdreht und Halbwahrheiten mit großer Schrift aufs Titelblatt gedruckt, was häufig zu (un)gewollten Kettenreaktionen und Empörung führt. Heute verwechseln die Leute allerdings oft Lügenpresse mit Propaganda. Damit will ich sagen, dass eine mediale Hetzjagd auf die AFD nichts mit Lügenpresse zu tun hat, sondern propagandistisch gegen eine Partei geschossen wird, die mittlerweile fast ein Drittel unseres Landes mit ihrem Parteiprogramm überzeugt hat. Ich distanziere mich von der Ideologie, die der AFD inne wohnt. Meine aber, dass dies ein gutes Beispiel ist. Man hat vor sehr langer Zeit schon eine ‚Lügenpresse‘ erkannt, doch welche Art von Lügenpresse ist gefährlich? Die „Bild“-Zeitung oder auch „Spiegel“ sind für jeden normalen Bürger nur noch Unterhaltungsmedien nach dem Motto: „Diese Geschichten beruhen auf wahren Ereignissen.“ Meiner Meinung nach geht das in Ordnung. Viel schwieriger finde ich verfälschte Realität in „seriösen“ Medien wie z.b. ZDF, ARD usw. Oftmals haben wir eine Meinung zu einem Thema, schalten den Fernseher ein, und wenn wir ihn wieder abschalten haben wir plötzlich eine andere Meinung. „Moderne Gehirnwäsche“ aka. „Lügenpresse“. Das einzige, was wir dagegen tun können, ist nicht all zu leichtgläubig und NAIV zu sein. Uns selbst ein Bild der Geschehnisse zu machen und nicht über Dinge urteilen, die wir vielleicht gar nicht verstehen. Als abschließendes Statement möchte ich eine Frage stellen, die mich seit Jahren beschäftigt und eng mit dem Thema verbunden ist.

„Sind wir besser dran, wenn wir rebellieren oder wenn wir akzeptieren?“

Julia Kayser

Philosophie – Studentin

Generell vertraue ich unseren Medien, zumindest im internationalen Vergleich. Seit der Flüchtlingskrise hat mein Vertrauen aber immer mehr abgenommen. Ständig wird über Geflüchtete geschrieben, geredet, berichtet, diskutiert – wann wird denn mit ihnen gesprochen, anstatt nur über sie? Der öffentliche Diskurs wird inzwischen von Rechtspopulisten dominiert, die ihren als Besorgnis nur mangelhaft verschleierten Menschenhass für jeden sichtbar machen. Statt sich mit Argumenten und Statistiken zu beschäftigen, hat sich die Medienlandschaft genau diesen Individuen und Gruppierungen zugewendet. Der Hass ist dadurch immer populärer und schließlich identitätsstiftend geworden. Mein Vertrauen in die Medien wird erst dann wieder zunehmen, wenn linke Meinungen eine Stimme bekommen und ein ehrliches, kollektives Bekenntnis zur Unantastbarkeit der Menschenwürde erfolgt.

 Katharina Kienzle

Deutschlehrerin für Integrations- und Flüchtlingsklassen

Ich habe damals schon in der Schule gelernt, dass Medien niemals die ‚ganze‘ Wahrheit veranschaulichen können, da es ja auch immer zwei Seiten gibt. Die Nachrichten werden ja meistens so generalisiert, dass das schockierendste oder dramatischste, oder eben das was den Empfänger in eine bestimmte Richtung lenken soll, übrig bleibt. Gerade auch wenn es darum geht, das Verhalten von Flüchtlingen zu ‚bewerten‘ wird meistens nie ihr Gegenüber fokussiert. Das heißt, wie verhalten sich Behörden oder Polizisten gegenüber Flüchtlingen? Bei mir ist es so, wenn ich über ein bestimmtes Thema eine Meinung habe und dann eine Nachricht lese, die diese Meinung bestärkt, dann glaube ich es. Wobei es ja dann trotzdem nicht der vollen Wahrheit entsprechen muss. Meistens lese ich Nachrichten übers Internet, die ich als App übers Handy anrufen kann (Spiegel/focus). Über fb lese ich zum Beispiel auch Artikel der Süddeutschen Zeitung.

Das Problem der Medien im Allgemeinen ist, dass sie Wahrheiten verzerren, was oft dazu führt, dass Einzelfälle oder negative Ereignisse verallgemeinert werden und somit in jedem Flüchtling etwas ’schlechtes‘ schlummern könnte. Helfen würde hierbei zum Beispiel, dass man ebenso auch positiven Ereignisse mit Flüchtlingen Beachtung schenkt und von diesen berichtet. Man könnte Interviews mit Flüchtlingen veröffentlichen oder eben in Kommunikation mit Ihnen treten, dass sie auch zu Wort kommen und ihre eigene Situation schildern und ihre Meinungen gegenüber bestimmten Ereignissen offen legen können. So wie eine Talk Show. Das Problem ist, es wird in jeder Kultur immer Menschen geben, die dankbar und respektvoll sind und eben welche, die Probleme bewusst provozieren. Es kommt immer darauf an, welche Personengruppen man aus welchen Gründen in ein bestimmtes Licht rücken möchte. Ich als Lehrerin von Schülern und Schülerinnen mit den verschiedensten Geschichten bekomme das alltäglich mit und auch hier gibt es dankbare Schüler und solche deren Ansprüche weniger angemessen sind.

 

Anonym

Schüler und Flüchtling

Medien sind oft auf den Fußball und die Flüchtlinge konzentriert.  Ich wünsche mir, dass es einen Tag ohne negative Punkte zur Flucht zu sehen gibt. Also ich glaube, dass Zeitungen offener mit dem Thema umgehen sollten. Das ist meine Meinung und die ist vielleicht auch falsch. Es ist ganz traurig, was viele Menschen über Nationalitäten denken und immer die Flüchtlinge in Iraker, Syrer oder Iraner einteilen. Alle Menschen reden über Flüchtlinge, aber wenig mit uns. Es sollten beide Seiten gesehen werden. Ein Mensch ist unter großem Druck, wenn er geflohen ist und wenn er dann die teilweise grausamen Nachrichten sieht, da ist er natürlich enttäuscht.

Sanaa Hamdani

Studentin: ‚Crossmedia Redaktion‘  | kam vor 15 Jahren aus dem Irak nach Deutschland

Das Thema „Flucht“ ist mittlerweile für Flüchtlinge ein Tabuthema. Sie wollen nichts mehr damit zu tun haben und interessieren sich mehr für das Zusammenleben in ihrer neuen Heimat ‚Deutschland‘. Sie haben während ihrer Reise sehr viel gelitten und möchten nicht mehr daran erinnert werden. In den Medien werden oft Flüchtlinge mit Terror oder Isalmisten zusammen gebracht. Ich glaube es ist jetzt Zeit, dass wir als Journalisten eher Themen wie Gesetze in Deutschland, das Schul- oder Steuersystem aber auch Wohnungssuche oder Bildungsthemen zu behandeln. Und versuchen die neuen Mitbürger eine Chance zu geben, um hier in Frieden ihre Zukunft aufzubauen und da spielen natürlich die Medien eine große Rolle.

Das habe ich auch während meiner Arbeit bei dem Projekt „SWR news for refugees“ gemerkt. Wenn wir beispielsweise Beiträge über ‚Flucht‘ oder ‚ein Flüchtling, der wegen einer Tat festgenommen wurde‘ posten, dann sehen wir in den Kommentaren, dass sie sich gegenseitig versuchen zu rechtfertigen. Es war einer, der diese Tat begangen hat, leider werden alle anderen ‚Flüchtlinge‘ damit zusammengebracht. Deshalb ist es auch unsere Aufgabe neutral zu berichten und die Sache von allen Ecken zu beleuchten und auch über positive Beispiele zu berichten. Die Medien sollten mehr mit den Flüchtlingen sprechen und auf Augenhöhe bleiben. Nicht immer aus der Ferne berichten. Journalisten sollen mehr mit ihnen in Kontakt kommen und ihnen mehr zuhören anstatt etwas über sie zu hören.

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